JeObs

Oberschule Jesteburg

 Miteinander zum Erfolg, statt gegeneinander für’s Profil.

Am Beispiel unserer „Jesteburger Oberschule mit gymnasialem Angebot“ hat sich gezeigt, dass  jahrelanges Partei übergreifendes beharrliches „Kämpfen“ gemeinsam mit den engagierten Eltern der „Schulinitiative der Samtgemeinde Jesteburg“ für ein zukunftweisendes  kommunales Projekt“ zum Erfolg führt!  Die Samtgemeinde Jesteburg, der Landkreis Harburg und das Bundesland Niedersachsen konnten von der Sinnhaftigkeit des Jesteburger Schulprojektes überzeugt werden, weil alle Fraktionen und Entscheidungsträger/innen durch das konstruktive gemeinsame Vorgehen letztendlich überzeugt werden konnten. An diesem Projekt zeigt sich, dass das dialogische Ringen um das bessere Argument für die Entwicklung der Kommune zielführender ist als diffamierendes Parteiengezänk!

Wir GRÜNE werden uns weiterhin gemeinsam mit der SPD und der CDU sowohl in der Schulinitiative als auch in den Räten und gegenüber Schulbehörde und Landesregierung für das Gelingen der Jesteburger Oberschule als einer ‚Schule für alle unsere Kinder’ einsetzen, einer Schule mit gymnasialem Angebot, Inklusionsgebot und teilverbindlichem Ganztag. Eltern und Lehrpersonen werden wir dabei unterstützen, eine gymnasiale Oberstufe mit dem Abitur als Abschluss politisch gegenüber Land und Kreis zu erreichen. Es gibt permanent viel zu tun in der kommenden Wahlperiode!

Gedanken zur Oberschule in Jesteburg:

Die Forderung „Eine Weiterführende Schule für Jesteburg“ entstand 2007 im Elternrat der Grundschule Jesteburg.

Die Oberschule konnte 2012 in Jesteburg am Sandbarg starten!

Der Neubau mit Jugendhaus, Zweifeldsporthalle und Buskehre wurde zum Schuljahr 2014/15 fertig.

 

Die Schule steht und besteht, weil

  •  Eltern, trotz aller Niederlagen jahrelang unverzagt weiter getrommelt haben für ihre Schule und viele heute die Schulentwicklung unterstützen;

  • Ratsmitglieder aller Fraktionen, sich auf Gemeinde- und Samtgemeindebene immer wieder einmütig für die Schule ausgesprochen haben und sich weiterhin für die Schulentwicklung einsetzen;

  • Bürgermeister, den langen Weg mit viel Verhandlungsgeschick gestützt haben;

  • Bürgerinnen und Bürger, Verbände, Institutionen und  Vereine, stets ihren Willen für eine Schule in ihrem Ort signalisiert haben und heute u.a. den Ganztag unterstützen;

  • Schulleiter/innen der Samtgemeinde-Grundschulen konzeptionell mitgearbeitet haben;

  •  WissenschaftlerInnen der Leuphana – Universität, sich kreativ und kompetent an der Gestaltung der pädagogischen Schulkonzeption beteiligt haben und heute Schulprojekte der „Campus“ Oberschule durchführen;

  • Jesteburger Kreistagsabgeordnete alle (!) offensiv und überzeugend das (berechtigte!) Anliegen Jesteburgs im Kreis und im Land vertreten haben;

  • Lehrer/innen der Planungsgruppe die Ideen konkretisiert haben;

  • Lehrer/innen und Schulleitung der Oberschule jetzt engagiert arbeiten;

Zusammengeführt und durch alle Widrigkeiten und Niederlagen hartnäckig am Leben gehalten hat diese Energien im Durchsetzungsprozess die ausdrücklich parteiübergreifende ‚Schulinitiative der Samtgemeinde’:

Mitein SCHU INI

Die Schulinitiative hat nicht nur eine weiterführende Schule für Jesteburg gefordert, sondern dem niedersächsischen Bildungsministerium zukunftsweisende eigene Schulmodelle für den Flächenstaat vorgelegt. Mit Unterschriftensammlungen, Demonstrationen, öffentlichen pädagogischen Veranstaltungen, Workshops, Initiativtreffen, Gremienauftritten und mit kontinuierlichem professionellen Einsatz neuer Informationsmedien sowie einer journalistisch fundierten Pressearbeit hat die Schulinitiative der Samtgemeinde die Gemeindeenergien gebündelt und öffentlichkeitswirksam für die Sache gearbeitet. Dies ist ein Modell für erfolgreiche ‚Bürger & Politik – Arbeit’!