1. Workshop

Bürger beteiligen

Bürgerbeteiligung ist ein herausragendes Kennzeichen der Jesteburger Politik.

So hat der Gemeinderat Jesteburg mit der Entwicklungsstudie Jesteburg 2020 die breite thematische Bürgerbeteiligung für die Belange der Gemeinschaft angestoßen und seit 2007 permanent durchgeführt. Wir GRÜNEN haben maßgeblich dabei mitgewirkt, Bürgerinnen und Bürger konsequent an diesem Prozess zu beteiligen.

„Herr Glaeser verweist darauf, dass der Studie ein Workshop vorgeschaltet werden soll, um den Planungsauftrag zu konkretisieren. Es soll sich dabei um eine offene Gruppe handeln. Der Gemeinderat müsse Vertrauen in die Mitarbeit von interessierten Bürgern und Gruppen haben.“ „Im Vorwege der Auftragsvergabe (für eine Entwicklungsstudie im bürgerschaftlichen Dialog) und ggf. zur Formulierung des Leistungsbildes für das Entwicklungskonzept führt die Gemeinde Jesteburg einen Workshop durch, an dem neben den Gemeinderatsmitgliedern auch Vertreter der relevanten Vereine und Institutionen (z.B. Verkehrsverein, Gewerbekreis, Kulturvereine u.a.) und interessierte Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde teilnehmen können. Der Workshop wird durch die Gemeindeverwaltung und das Ratsmitglied Karl-Heinz Glaeser … für die Gemeinde Jesteburg … vorbereitet.“ (Protokollauszug Gemeinderat Jesteburg 21.2.2007) Der Auftakt-Workshop wurde vom Team Börner/Glaeser erfolgreich moderiert.

Zukunftsstudie Jesteburg 2020

Jesteburg hatte dadurch anderen Gemeinden gegenüber frühzeitig eine Vorreiterrolle, der viele Kommunen nachgefolgt sind.

Wir GRÜNEN werden uns dafür einsetzen, dass das daraus hervorgegangene Zukunftskonzept auch nach nahezu 10 Jahren in der nächsten Wahlperiode weitergeführt wird.

Wir werden uns ebenfalls dafür einsetzen, dass die Bürgerinnen und Bürger noch konsequenter vor Beginn der Entscheidungsprozesse für wichtige Projekte inhaltlich mitgenommen werden.

Das ist bereits vorbildlich bei vielen Themen geschehen: Die Flüchtlingssituation, die weiterführende Schule, der offenen Ganztag, das ‚Bildungskonzept der Samtgemeinde’ usw. wurden im offenen Dialog öffentlich erörtert.

Bürgerbeteiligung lebt allerdings auch davon, dass viele Bürgerinnen und Bürger aller gesellschaftlichen Gruppen durch Anwesenheit Interesse für die Belange der Gemeinschaft zeigen. Dies gilt es anzuregen.